vor und zurück

so schöne jahresrückblicke mit und ohne vorsätze gelesen. und selbst kaum dazu gekommen. versucht innezuhalten dann und wann im dezember. es ist mir nicht gelungen. auch beim silvesterfeiern mit ein paar freunden blieben die gespräche an der oberfläche. ein bisschen wie gehts was willst du und was geht nicht, eine tarotkarte gezogen und durch den wald spaziert. vielleicht weil: insgesamt: müde. müde mich mit leuten mit niedrigem reflektionsniveau zu unterhalten. beruflich habe ich das genug. das war ein atemloser dezember, voller unlust und noch-einmal-aufraffen zu all den treffen in den vergangenen 10 tagen. und letzten endes habe ich all diese leute (verzeiht verzeiht!) nicht getroffen, weil ich es wollte, sondern weil es der plan war und enttäuschung und schon-wieder-nicht-sehen keine möglichkeit darstellte. auf diese weise wurden schöne begegnungen durchaus verhindert.

ein, zwei gespräche bleiben mir in erinnerung und als gefühl ein starker unwille, eine kleine übellaunigkeit, die einen guten rückblick und ein paar vorhaben zu fassen, verhindert.

da hilft nur –

das neujahrskonzert an der volksbühne mit meiner liebsten freundin. also los. hallo 2018!

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thank you for…

na was wohl? wieder einmal hat mir popmusik das leben gerettet. ein nachmittag mit alten cds und platten und youtube, balkontüre offen, zigarette, kaffee.

ich mag coverversionen. nicht alle, schon klar, aber

  • travis version of hit me baby one more time ist hammer!
  • und daniela andrades get lucky
  • und, yes, 80ies girl, hazel o’connors cover plus, wundervoll

das ist keine coverversion, neenee. ein superspitzenvideo davon gefunden. meine alte platte leider nicht.

 

rainy day off superdupersoundtrack

alte cds rauskramen, laut musik hören. eine der tollen sachen ohne kinder.

amy winehouse: love is a losing game
catatonia: don’t need the sunshine
the verve: the drugs don’t work
einstürzende neubauten: alles

soundtrack für einen regenmorgen zuhause. am abend bleibe ich hängen an serge gainsbourg und brigitte bardot – dazu müsste das wetter eigentlich anders sein: schwülwarm, zwielichtig, dicke süsse sommerluft – egal. ich kann mir echt heute nix schöneres vorstellen. nix.